Dreien­brunnen­bad

Verein zur Erhaltung und Förderung des Dreien­brunnen­bades Erfurt




Pressespiegel

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Gästerekorde in Möbisburg und im Dreienbrunnenbad

In der Detailansicht findet Ihr den Link zur Zeitung und auch die Kommentare, die bei der TA geschrieben wurden.

Zum Artikel: http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/suche/detail/-/specific/G-228-sterekorde-in-M-246-bisburg-und-im-Dreienbrunnenbad-1721766266

Die Kommentare, die unter dem Artikel bei der TA standen:

von FRödel, 21.09.2015 - 11:27 
Leider sehr tendenziös, der Artikel und auch nicht sorgfältig recherchiert. Die Frage WARUM ausgerechnet in wirtschaftlich relativ guten Zeiten ein kleines Freibad für Kinder und Jugendliche nicht tragbar sein soll bleibt weiterhin offen. Interessant wäre es zum Beispiel gewesen, die tatsächliche Bilanz des Bades zu erfahren, sprich wie hoch ist der geförderte Anteil pro Besucher. Auch im Vergleich zu anderen Bädern. Die hohe Besucherzahl (im Vergleich zur Fläche des Bades!) und die vieltausendfache Unterstützung seitens der Bevölkerung wirken doch schwerer als Kostenschätzungen, bei denen sich der Verdacht aufdrängt das sie in erster Linie dem Nachweis der Nichtmachbarkeit dienen.

von Hilde, 20.09.2015 - 18:29
"Als herkömmliches Freibad wird das Dreienbrunnenbad daher schwer zu erhalten sein", Wieso.Ruft es als Freizeitmöglichkeit für unsere neuen Facharbeiter aus und schon wird es saniert ( auf Steuerzahlerkosten ).Ja was der neue Zuzug alle bewirken kann.

von erfordyx, 19.09.2015 - 20:38
Da haben ihn wieder den Privatisierungswahn der Vetreter des Kapitals und ihrer Lobbyorganisationen nach demn Motto- staatliche Aufgaben abschaffen und alles der Privatwirtschaft kostengünstig in den Rachen schieben. Der Erhalt von Bädern als Teil einer urbanen Infrastruktur, als Lernort und Freizeitmöglichkeit sollte immer Aufgabe der Kommune, des Landes und letztendlich des Staates sein und keine Spekulationsmasse zur Umverteilung von Unten nach Oben. Und wie schwer ist es eigentlich diese zwei Schwimmbäder in unmittelbarer Gera- Nähe in die BUGA- Pläne mit einzubeziehen statt Teile des Andreasriedes plattmachen zu wollen, was ist nur los in dieser Verwaltung des Chaos?

von kwei, 19.09.2015 - 18:58
Freundeskreis, was will der Autor dem Leser denn damit vermitteln? Das eine lustige Truppe an Menschen, die nichts besseres zu tun haben, bei einem Bierchen und ohne Plan versuchen, das Bad zu retten? Und in Möbisburg existiert ein engagierter Förderverein... Mal abgesehen davon, das der Artikel mit schlechter Grammatik und einigen Rechtschreibfehlern nicht von präzieser Arbeit ihrerseits zeugt, frage ich mich, was diese tendenziöse Berichterstattung soll. Herr Thüsing, man könnte fast meinen, sie hätten ein persönliches Interesse daran, das das Bad endlich abgewickelt wird. Wenn das Dreienbrunnenbad geschlossen wird dann können sie, Herr Thüsing, sich auf die Schulter klopfen. Und mit Herrn Panse in die Sauna gehen.

von mamei, 19.09.2015 - 16:25
Lieber Herr Thüsing,mit dem "Freundeskreis Dreienbrunnenbad" meinen Sie sicher den Verein zur Erhaltung und Förderung des Dreienbrunnenbades Erfurt e.V. , kurz Förderverein Dreienbrunnenbad e.V., der sich für den Erhalt des Dreienbrunnenbades als Familienbad in städtischer Hand starkmacht. Ihrer Recherche zu den Sanierungskosten erscheint mir ungewöhnlich hoch, auch weil OB Bausewein unlängst in einem Interview den Sanierungsbedarf auf 2 Mio € beziffert hat. Es gibt Stimmen in der Stadt, die auch diese Zahl immernoch als zu hoch beziffern, aber - sie sagen es ja selbst: der genaue Inhalt und die Grundlagen der Schätzungen sind nicht veröffentlicht. D.h. Keiner weiß was an diesen Zahlen dran ist und warum sie gerade jetzt und dieser Höhe in die Diskussion gebracht werden.Vor diesem Hintergrund kommt mir mir beim Lesen Ihres Bezuges auf eine nicht näher bezeichnete EU-Bestimmung eine Meldung zu Sprungtürmen in den Sinn, deren Benutzung angeblich durch die Eu verboten werden sollte. Diese stellte sich im Nachhinein als Falschmeldung heraus.Siehe hier: http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/11368_de.htm)Als Leser dieser Zeitung bin ich ein wenig enttäuscht von dieser Art "Berichterstattung".

25.09.2015